Teenager Erde

Bevor die Erde Teenager wurde   (Online-Version)

Zeitreise durch die Erd-Urgeschichte unseres Planeten, von Dietmar Nimz

Wenn wir unser heutiges Leben begreifen wollen, ist es notwendig, unsere Vergangenheit zu verstehen.
Was Wissen Sie beispielsweise über ihre Geburt oder ihre Zeit als Säugling, wurden nicht schon dort
die Weichen für ihr Leben gestellt?
Sie selbst Wissen wahrscheinlich nichts darüber, Sie können nur
Glauben was Ihnen die Eltern erzählen. Aber ist es auch die Wahrheit oder nur eine Sicht der Wahrheit?

Was wenn Verwandte Ihnen etwas ganz anderes erzählen, was sollen Sie und was können
Sie glauben? Wie viel komplexer ist erst die Betrachtung der Erd-Urgeschichte.

Obwohl es erstaunlich ist, wie viel die Wissenschaft bisher herausgefunden hat, so erhärtet sich der
Eindruck, dass sich die renommierte Wissenschaft heute gern hinter ihrer Wahrheit versteckt.
Genau hier setzt meine Betrachtung ein und macht Sie mit kontroversen Sichtweisen und Fragen vertraut.
Ich werde von einen lebendigen Planeten von seiner Kindheit erzählen und möchte ihnen schildern, wie
wichtig es für die Gegenwart und Zukunft ist unsere Erd-Urzeit zu begreifen. 

Die folgende Übersicht soll Ihnen die Themenkomplexe vorstellen, wo Sie gezielt Inhalte aussuchen
können. Bitte lesen Sie zunächst das Vorwort, damit Sie meinen Gedankenansatz verstehen.
Nach dem Vorstellen der Themenkomplexe finden Sie im Anschluss meine 10 Gebote für den Menschen,
um sich unserer Erde würdig zu erweisen.

  

Themenkomplexe

1. Vorwort & Quellennachweis

Gedanken und Skepsis gegenüber der renommierten Wissenschaft - - - Quellennachweis

2. Familie Sonnensystem

Urknall (Ursprung und Entstehung) - - - Explosion der Elemente und das Formen von Galaxien - - - Unserer Galaxie Milchstraße 
- - -
Die Entstehung unser Sonne und den Planeten (unser Sonnensystem)  - - - Funktion des Sonnensystems und Leben als
Variante dazu

3. Von der Geburt bis zum Schulkind

Aufbau und Geburt der Erde zum Feuerplaneten - - - Einfluss vom Flüssigkeitskreislauf und kosmischer Kälte - - - Aminosäuren
erzeugen
Leben (Bakterien) - - - Sauerstoff, Eiszeit und bewegte Landmassen - - - die Kleinkindepochen vom Kambrium
(vor 545 Mio. Jahre) bis
zum Perm (250 Mio. Jahre) - - - das Schulkind (die Saurierepoche)

4. Die Saurier und der Mond

Betrachtung zum Mond und der Vergleich mit dem Mars  - - - archäologischen Methoden der Altersbestimmung (die umstrittene
C14
Methode und die Berechnung vom Isotopenzerfall und Isochrontechnik) - - - allgemeine Bedenken und Fehlerbeispiele - - -
bisherige
Entwicklungslogik in sieben Qualitätsphasen - - - Liste von Katastrophen der Erdgeschichte - - - Untergang der
Dinosaurier (Ursprung
und Entwicklung, die Giganten, das Aussterben) - - - Die Katastrophe vor 65,5 Millionen Jahren und den
drei geläufigsten 
Theorien (Sonneneruption, Fressgier, Kometeneinschlag) - - - favorisierte Mondtheorie

5. Die Flegeljahre der Erde

Paläozän (Neuschöpfung), Eozän (Explosion des Lebens) und Oligozän (Basis der heutigen Fauna) - - - Die Affenmenschen
(Entwicklung 
der Affenmenschen, Abkühlung der Erde und die Evolution der Hominiden) - - - Grundsätzliche Überlegungen zu
der Verbreitung der 
Urmenschen - - - Die Erdschollenbewegungen: 1. Afrika, der konstante Kontinent; 2. Antarktis, mit eisfreien
Perioden; 3. Australien, die 
Bücke zur Antarktis; 4. Südamerika, die afrikanische Schwester; 5. Nordamerika, eine Welt für sich;
6. Europa, die zusammengequetschte 
Inselwelt; 7. Arabien, aufgetaucht aus dem Meer; 8. Indien, das Wanderfestland das auf
Asien traf; 9. Indonesien und der versunkene 
Kontinent Lemuria; 10. Ostasien, der Motor der hominiden Verbreitung (mit der
Fragestellung, wächst unserer Planet?)

6. Der neue Mensch

Die Eiszeitperioden und seine Auswirkungen - - - Verbreitung des Menschen (Quartär) - - - der Frühmensch, ersten
Gesellschaftsordnungen 
und ursprüngliche regionale Merkmale (Menschenrassen) - - - die negride Menschenrasse
(Grundbedingungen, Kulturentwicklung, 
Grundanlagen) - - - die mongoloide Menschenrasse (Grundbedingungen,
Kulturentwicklung,  Grundanlagen) und Unterteilung in Asiaten 
(Festland) und Insulaner (pazifische Inselwelt, Südamerika)
und Exkurs zur Weltbevölkerung und die Bedeutung von Kriegen - - - 
Die europide Menschenrasse (Grundbedingungen,
Kulturentwicklung, Grundanlagen) - - - Abschließende Grundgedanken zu den 
Menschenrassen und Anmerkungen (über
Kämpfe und Reichsstrukturen; Kurzbetrachtung zum jüdischen Glauben; Entstehung der 
Griechischen Mythologie;
Kurzbetrachtung zur germanischen Götterwelt)

7. Die Erde lebt

Betrachtung über das Leben (Was ist Leben?, Lebenserwartung) - - - Die drohenden Szenarien für die Gegenwart
(Klimakatastrophen;
Bodenschätze und Überbevölkerung - - - Die 10 Gebote für die Menschheit

 

Das Resümee aus der Erdurgeschichte für die Menschheit

Alles ist aus Sternenstaub und Sternengase entstanden. Unsere Sonne, die Erde und alles Leben.
Und alles was erschaffen wurde erfüllt seinen Sinn und Zweck. Wir Menschen sind ein Teil in diesem

System und sollten diesem gerecht werden. Als Pächter der Welt sind wir berufen und sollen die Erde
hegen und pflegen. Die Natur entlohnt uns für unser Tun, aber sie wird uns Strafen, wenn wir uns
erdreisten ihr zu schaden. Gemäß dessen drängen sich 10 Gebote (Richtlinien) auf, damit es den
Menschen nicht so ergeht, wie einst den Dinosauriern.   

Der Mensch soll,

1. … den Wildbestand regulieren und nicht ausrottet, auch nicht jene Tiere, die er als Gefahr betrachtet,
   denn jedes Individuum erfüllt seinen Zweck auf Erden. 

    Das heißt, er soll helfen das natürliche Gleichgewicht zu bewahren und keinesfalls den Tierbestand verändern.
    Weder Tiere über den eigenen Bedarf hinaus zu jagen oder Raubtiere zu töten, ohne direkt bedroht zu sein oder 
    Tiere ansiedeln, wo sie nicht oder nicht mehr hingehören. Die Natur regelt bestimmte Missstände selbst und
    deshalb sollte der Mensch besonnen handeln. Nur so belohnt die Natur den Menschen mit einem relativ stabilen 
    Wildbestand und sichert damit die Ernährung, Kleidung und andere nützliche Dinge.

2. … verantwortlich die Pflanzen hegen, auf das sich jede in seiner Art entfalten kann und effektiv seine
    Aufgaben in der Natur erfüllen kann, was auch für Unkraut gilt. 

    Das heißt, den Pflanzen den entsprechenden Lebensraum zu geben. So sollten abgestorbene Zweige abgeschnitten,
    faulige Pflanzen beseitigt und harter Boden aufgelockert werden. Bäume und Sträuchern danken es den Menschen
    und Tieren, beispielsweise mit Obst. Gräser können besser weidende Tiere versorgen, bunte Blumen locken die
    Bienen an und Unkräuter schützen ein zweckmäßiges Biotop. Deshalb sollte der Gärtner Mensch gut überlegen, 
    denn die Natur zahlt ihm direkt oder indirekt mögliche Verfehlungen zurück.

3. … umsichtig Nutzflächen schaffen, damit die bepflanzten Felder der Natur konstruktiv dienen, aber nicht das
    ökologische Verhältnis gefährden. 

    Das heißt, der Mensch sollte kleine Flächen erschließen und kann bedacht Sümpfe trocken legen, Wälder roden
    und Felder anlegen. Die genutzten Flächen sollten nur so groß sein, dass die umgebene Natur sie vom austrocknen
    und anderen Gefahren (Wind, Unwetter) schützen kann. Wichtig ist immer das natürliche Gleichgewicht mit der
    typischen Flora und Fauna. Bei einem ausgewogenen Verhältnis dankt es die Natur mit hohen und stabilen Erträgen 
    im Ackerbau. Merke! Je größer die Felder, desto höher die Angriffsfläche für Naturgewalten. Die Gier nach mehr,
    kann sich umkehren und die Ernte vernichten.

4. … die Grünflächen mit Nutzvieh bewirtschaften, um die Futterpflanzen effektiv statt zufällig abzugrasen, auf das
    sie immer wieder unbehindert nachwachsen können. 

    Das heißt, ziehe mit den Schafen von Ort zu Ort und kürze das Gras in den trockneren Gebieten und weide Kühe und
    Pferde auf den immergrünen Grasflächen, damit ein optimaler Stoffwechsel (Gasaustausch) gegeben ist. Doch achte
    darauf, dass die Grünflächen nicht zu arg beansprucht werden, und die Natur dankt es mit gesunden und wohlgenährten
    Tierbestand zur vielseitigen Nutzung (Wolle, Felle, Fleisch, Milch, als Arbeitshilfe u.v.m.).

5. … das Wasser als Elixier des Leben betrachten und weder verschwenden, verschmutzen oder vergewaltigen, denn
    alles was fließt ist für die gesamte Natur und nicht allein für den Menschen gedacht.

    Das heißt, nutze das Wasser in erster Linie für den Durst oder der Zubereitung von Speisen. Benutze sparsam das
    Wasser zur Reinigung, denn ein übertriebenes Waschen macht weder den Körper gesunder, noch die Wäsche sauberer. 
    Versuche Abwasser auf ein nötiges Maß zu reduzieren und meint damit auch die Toilettenspülung. Aber vor allem lasse
    dem Wasser seine Natürlichkeit. Grenze speziell die Bäume nicht mit Beton ein, damit die Wurzeln genügend Wasser
    finden. Zwinge den Fluss nicht in eine bestimmte Bahn oder staue ihn, denn damit vernichtest du ein Stück Natur, zudem
    wird sie sich dafür rächen. Und wenn du für die Industrie Wasser benötigst, dann reinige es danach von Schadstoffen und
    vergifte nicht Flüsse, Seen oder Meere. Bedenke, bei jeder unbedachten Verfehlung sterben nicht nur Tiere und Pflanzen,
    sondern sie vergiften immer das Umfeld des Menschen. Wenn auch nicht offensichtlich, aber schleichend werden wir
    unsere eigenen Gifte essen und trinken. Und schließlich brauchen Gewässer Ruhe, damit die Wassertiere durch Lärm
    (z.B.: Schiffe) nicht krank werden, denn sie reinigen das Wasser bzw. jäten den Gewässergarten.

6. … daran denken, dass wir die Luft zum Atmen brauchen und nicht eines Tages durch unser eigenes Verschulden
    daran ersticken.  

    Das heißt, Luftverschmutzungen aller Art zu vermeiden. Der Mensch muss nicht mit 200 km/h über die Autobahn rasen, 
    also genügen Elektrofahrzeuge oder Fahrräder. Bei einem gut ausgebauten Verkehrsnetz benötigten Großstädte lediglich
    Lieferfahrzeuge. Das Wort Smog würde zu einem Fremdwort werden. Natürlich sollten demzufolge alle Formen von
    Motorsport verboten sein, sie verpesten nur als Freizeitspaß die Luft. Bei Industrieanlagen sollten Abgasfilter Pflicht sein
    und jede Verfehlung sollte streng bestraft werden. Verbindlich sollte die UNO Umweltschutzmaßnahmen festgelegen, an
    denen sich jedes Land zu halten hat und reichere Länder sollten ärmeren dabei uneigennützig helfen, denn die Luft kennt
    keine Grenzen.

7. … die Ressourcen der Welt nicht verschwenden. Er kann die Bodenschätze für sich Nutzen, aber verantwortlich mit
    ihnen Umgehen, ohne mit Müll die Natur zu zuschütten.

    Das heißt, der Mensch sollte sparsam die Bodenschätze gebrauchen nach den Kriterien der Notwendigkeit. Stattdessen
    wäre es besser Sekundärrohstoffe aufzubereiten und wiederzuverwenden. Für Produkte, die sich schwer oder gar nicht
    aufbereiten lassen, und auch nicht auf natürlichem Wege zerfallen, sollten Alternativen gefunden werden. Zunächst sollte
    aber jedem klar werden, was der Mensch zum Leben wirklich benötigt und welchen Luxus wir uns ökologisch leisten
    können? Daher sollten wir von den wenigen Naturvölkern lernen, dass man im Einklang mit der Natur sehr glücklich leben
    kann. Denn merke: Je höher der Wohlstand ist, desto größer ist die Gier nach mehr und macht die Seele einsam und krank.
    Da der Mensch aber ein egoistisches Wesen bleibt, muss er zu seinem Glück geleitet und notfalls gezwungen und die
    Gesellschaft radikal umgestaltet werden.

8. … sein Verhältnis zu anderen Menschen friedlich gestalten, bedenke jedoch, dass dem Mensch in seinem natürlichen
    Ursprung das Konkurrenzdenken in die Wiege gelegt wurde! Da er über sich keine Feinde hat, sucht er sie sich unter
    seinesgleichen. Daher sind humanistische Denkweisen sinnvoll, verlangen aber strikte Gesetze. 

    Das heißt, grundsätzlich ist der Mensch sein ärgster Widersacher und findet tausendfache Gründe die Feindschaft auszuleben.
    Gerne versteckt er seinen Rivalitätstrieb hinter religiösen, politischen und traditionellen Gründen. Und es wird immer wieder
    Anführer geben, die einer Bewegung die nötigen Argumente liefern. Da ein Mensch nicht alle lieben kann, sollte er mit
    Toleranz anderem Leben begegnen und ist zum Respekt vor dem Leben verpflichtet. Die meisten Verfassungen stellen die
    Menschenwürde in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Zusammenlebens und sollten Orientierungspunkte des Lebens sein.
    Eine Regierung sollte zeitgemäß und konsequent den Bürger vor Individuen schützen, die gegen die Grundsätze der
    Menschlichkeit verstoßen. Desweiteren sollte international eine große Völkerfamilie entstehen, die sich untereinander nicht
    als Feinde sehen und sollte dabei die Kultur jedes Volkes ohne Einmischung tolerieren, auch wenn die eigenen Grundsätze
    dagegen sprechen. Jedes Volk hat ein Recht seine Kultur auszuleben, sofern nicht Menschen unschuldig darunter leiden.
    Wichtig ist, wer die Gleichwertigkeit zwischen allen Menschen begreift, darf auch zurecht den Titel Mensch tragen.

9. … bewusst mit seinen Entdeckungen umgehen und mögliche Folgen überdenken. Sollten sich schädliche Auswirkungen
    erst später zeigen oder Wissen missbraucht werden, so muss entsprechend gehandelt werden, bevor Wissen zum Fluch wird.

    Das heißt, viele nützliche Erfindungen und Entdeckungen der Menschheit wurden und können missbraucht werden. Sie werden
    militärisch als Waffen entfremdet oder profitabel verantwortungslos auf den Markt gebracht. Daher sollten Wissenschaftler
    zuvor alles gründlich prüfen und gesetzlich eine Zweckentfremdung verbieten. Jede Regierung steht hierbei in der Pflicht
    gravierende Risiken für den Menschen und die Natur zu verhindern, dabei sind sogar eventuelle gesetzliche Barrieren zu
    ignorieren. Ebenfalls sollte die UNO jene Waffen oder Produkte ächten, da der Schutz der Menschheit oberste Priorität haben
    sollte. Unbelehrbare Staaten sind genauso zu ächten, und wenn von ihnen eine akute Bedrohung für die Welt ausgeht, wäre als
   
letztes Mittel eine militärische Aktion gerechtfertigt. Allerdings nur zum Zwecke der Beseitigung einer Weltbedrohung. 
    In diesem Zusammenhang steht auch Wissen. Kein Staat darf seinem Volk anerkanntes Wissen vorenthalten, sondern muss es
    an den Schulen und Universitäten lehren, und darf aktuelles oder strittiges Wissen nicht blockieren. Grundsätzlich hat dabei
    jeder Mensch das recht auf Bildung, ohne Ansehen der Person, dem Geschlecht oder der Hautfarbe. Lediglich
Wissen, dass
    
im verantwortungslosen Maße gegen die Grundsätze der Menschlichkeit (z. B.: Hetze, Rassismus) verstößt, ist zu verbieten.

10. … seine technischen Fähigkeiten dazu nutzen dem Sonnensystem zu dienen und andere Planeten zu besiedeln oder bei
     einer sinnvollen Entwicklung beizutragen.

      Das heißt, eventuell wurde der Mensch von der Natur bevorteilt, um dem Sonnensystem zu dienen. Mit dem steigenden
      Wissen soll er helfen, indem er Vorgänge auf bestimmten Planeten beschleunigt, verändert oder kontrolliert. Bei einem
      verantwortlichen Tun kann der Mensch für sich einen neuen Lebensraum entdecken und ist vielleicht in der Lage Planeten
      außerhalb unsers Sonnensystems zu erschließen. Daher sollte die Menschheit seine Kraft für das Weltall nutzen, statt sich
      auf Erden an nichtigen Dingen aufzureiben.

                                                                                                                                                     Gezeichnet:     Dietmar Nimz